Friedrich-Ebert-Platz 11

Brennpunkt: Peiner Südstadt

Es war der 13.06.2020, als der AfD-Kreisverband Peine und die AfD-Fraktion des Peiner Kreistages eine Kundgebung auf dem historischen Marktplatz in Peine ausrichteten. Auslöser war eine Peiner Polizistin, die aus Peine wegzog, nachdem sie von einem Clan in Peine mehrfach genötigt wurde!

Bis zu diesem Tag war von den anderen Peiner Partei wenig bis gar nichts zu hören. Die AfD-Kundgebung erreichte landesweites Interesse und Aufmerksamkeit. Dies führte dazu, dass auch andere Parteien nicht mehr schweigen konnten.

Der Vorfall mit der Polizeibeamtin begab sich in der Peiner Südstadt – ein Brennpunkt in Peine, auch wenn gerne etwas anderes suggeriert wird. So findet man in Peine Plakate, die mit dem Schriftzug „Ich lebe gerne in der Südstadt“ verziert sind. Dies mag für manche gelten, aber nicht für alle Bewohner dieses Viertels.

Rudolf Meißner zitierte während der Kundgebung „Peine wehrt sich!“ bereits Stadtrat Christian Axtmann – „Peine ist sicher“ und hinterfragte diese Aussage vom Februar 2020. Auch Christoph Plett (Landtagsabgeordneter/CDU) scheint mittlerweile die Meinung, Peine sei sicher, nicht mehr zu teilen. Gerade im Bezug auf die Peiner Südstadt forderte er den Niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius dazu auf, zu prüfen, ob der Friedrich-Ebert-Platz und die angrenzenden Bereiche als „gefährlicher Ort“ im Sinne des Polizeigesetzes eingestuft werden könnte. Dies berichtete „regionalheute“. Wäre Peine sicher, müsste man einen solchen Weg nicht gehen.

Ohne Frage leben in der Peiner Südstadt auch viele ehrbare Peiner Bürger, doch dort häufen sich auch zahlreiche Vorfälle, die teils auch als Meldung im „Presseportal“ erschienen sind. So gab es auf dem Friedrich-Ebert-Platz mehrere unschöne Vorfälle, die einen größeren Polizeieinsatz notwendig machten. Aber nicht nur dort, auch in dem umliegenden Wohngebiet gab es einige Polizeieinsätze, wie uns Augenzeugen bestätigten und uns auch Bildmaterial lieferten – sie machen sich Sorgen und haben Angst. So beschreibt das Bild einen Polizeieinsatz auf einer Grünanlage, die von den Mietern des Mehrfamilienhaus gerne genutzt werden. Schon mehrfach tauchten dort Personen auf, die von der Polizei umzingelt wurden. Die Gründe dieser Polizeieinsätze sind unbekannt und man findet diese Einsätze auch nicht im oben erwähnten Presseportal. Bei den von der Polizei eingekreisten Personen handelt es sich um Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Einstufung als „gefährlicher Ort“ würde der Polizei besondere Befugnisse einräumen. Gefordert sind schon länger erhöhte Polizeipräsenz (dies geschieht bereits) und Videoüberwachung. Ja selbst von einer kleinen Polizeistation vor Ort in der Peiner Südstadt ist die Rede. Die rechtschaffenen Bürger der Südstadt machen sich Sorgen um die Entwicklung dieses Stadtteils und fühlen sich nicht mehr sicher. 

Hier muss reagiert und gehandelt werden, die Südstadt darf sich nicht in eine „No Go Aera“ verwandeln, die man aus so manchen Großstädten bereits zu Genüge kennt!

Die AfD-Kundgebung hat sichtlich den obligatorischen „Stein ins Rollen“ gebracht, und genau das war auch das Ziel. Peine muss wieder sicher werden, die Peiner Bürger müssen sich wieder sicher fühlen können – dafür setzt sich die AfD ein, und weist aus genau diesem Grund auf Missstände hin – die nun auch von anderen aufgegriffen werden, wie man an Plett erkennt.

Auf Missstände hinweisen, dass ist der Anspruch der AfD – und das ist notwendig, denn verschweigen ist kontraproduktiv. Kriminalität ist nicht zu tolerieren, der Peiner Bürger hat ein Recht auf eine sichere Stadt.

Wir bedanken uns bei den Augenzeugen.

Einsatzfahrzeuge der Polizei am Wohnkomplex Nähe Friedrich-Ebert-Platz
Comments
  • Monarchist
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    Tjaja, Peine ist bunt. Ob es die Polizistin in Salzgitter besser getroffen hat? Da ist der bekannte und allseits beliebte Al-Zein Clan auch vertreten. Die Peiner wollen mit kriminellen Strukturen leben, also sollen sie auch die Suppe auslöffeln.

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