Am 05. Februar lud der CDU-Kreisverband Peine die Bürger zu einer interessanten Veranstaltung ein. Unter dem Titel: Fachgespräch „Der Dual Fluid Reaktor“ – Kernenergie ohne Endlager.

Geladen waren Dr. rer. nat. Götz Ruprecht und Dipl.-Ing. Volker Eyssen als Referenten. Den ersten Vortrag hielt Volker Eyssen. In seinem Referat machte er deutlich, dass regenerative Energie – Vollversorgung nicht möglich ist. Dies belegte er mit Beispielen, Grafiken, Zahlen. So zeigte er die Problematik der Windparks auf. Derer „Flatterstrom“, deren schlechten Wirkungsgrad sowie auch der Verlust dessen durch Windparks, aufgrund Windverwirbelungen, die die Windräder in zweiter Reihe stark beeinträchtigen. Er machte deutlich, dass es an Speichermöglichkeiten fehle, und diese auch nicht In ausreichender Form erschaffen werden können. Eine Grafik zeigte besonders deutlich die Problematik der regenerativen Energiegewinnung auf. Zwar steigt die Zahl solcher Anlagen, ob Windräder oder Photovoltaik, ständig an, die Ausbeute an Strom jedoch nicht. Die Behauptung, 850 Windräder könnten das Kraftwerk in Datteln ersetzen, widerlegte er. Weit über 4000 Windräder wären notwendig.

Götz Ruprecht stellte den Dual-Fluid-Reaktor vor. Diese Technologie beschreibt die Generation 4+ der Kernkraft, von der man in Deutschland wenig mitbekommt, da über die sensationellen Entwicklungen bezüglich Kernkraft kaum berichtet wird. Er beschrieb die Technik des DFR und die Effizienz, die neue Maßstäbe setzt. Darüber hinaus ist die Technologie sicher und entkräftet die Argumente der Kernkraftgegner. Ein GAU ist ausgeschlossen, Endlager, wie wir sie heute kennen, sind nicht notwendig. Aufgrund von wirkenden Temperaturen von in etwas 1000 Grad Celsius ist die Herstellung von Wasserstoff problemlos möglich – günstig und CO2 Neutral.

Beide Referenten bekräftigen in ihren Vorträgen die Positionen der AfD. Als einzige relevante Partei in Deutschland beschreibt die AfD die nicht funktionierende rein regenerative Energieversorgung, zudem setzt die AfD ebenfalls alleinstehend auf Kernenergie, wie es beim letzten Bundesparteitag auf Antrag von Dr. Christian Blex beschlossen wurde. So bestätigten indirekt und fachlich fundiert beide Referenten den energiepolitischen Kurs der AfD.

Im Anschluss der Referate hatten die Bürger ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen, die selbstverständlich beantwortet wurden. Der CDU Kreisverband bot den Peiner Bürgern eine informative Veranstaltung, die sicher vielen Besuchern die Augen öffnete. Der CDU-Kreisverband Peine machte damit deutlich, dass der energiepolitische Kurs der AfD, ob in Kommune, Land oder Bund, der Richtige ist. Und damit der der Regierung der Falsche, denn die setzt weiter auf Regenerativ, und die damalige Vorsitzende der CDU ist für den Ausstieg der Kernkraft verantwortlich. Eine Technologie, die zukunftsweisend und notwendig ist, wie die Veranstaltung deutlich machte.

Comments
  • Dr. Lutz Niemann

    Datteln kann auch nicht durch 4000 Windräder ersetzt werden, das wird NIE möglich sein, denn es gibt die Dunkelflaute.
    Bei Dunkelflaute hilft Datteln, oder besser noch die Kernenergie.
    Es wäre wichtig, die jetzt noch in Deutschland vorhandenen 6 Kernkraftwerke zu erhalten. Nur die AfD setzt sich dafür ein.
    Die Idee des DFR ist gut, mein Kompliment an Herrn Dr. Götz Ruprecht mit seinen Mitarbeitern.
    Aber es ist ein Reaktor, den es bisher nur auf dem Papier gibt. Und bis er irgendwo auf der Welt vielleicht läuft, ist Deutschland längst stromlos und Pleite.